12. Oktober 2017 – Besichtigung der Muttergesellschaft der Carl Walther GmbH

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IPA Kempten – Jubiläum 60 Jahre

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IPA Savona 35 Jahre

!!! Registrierungen auf unserer Seite müssen immer erst durch uns bestätigt werden !!!


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Enthält auch die Termine der IPA Verbindungsstellen die sich zu “Köln around” zusammen geschlossen haben.


 

Die “IPA aktuell” kann jetzt auch als elektronische Zeitung zugestellt werden. Dazu bitte eine Mail an die Verbindungsstelle, wir müssen diese Änderung der Zustellun  g gesammelt an die Deutsche Sektion melden.

Veranstaltungen können unter folgendem Link eingesehen werden.

http://ipa-köln.de/veranstaltungen/

 

 

IPA Veranstaltungen auf die wir noch Hinweisen möchten:

Besichtigung Fa. Rabenhorst

http://ipa-köln.de/events/ipa-bn-170907/

 

35 Jahre IPA Savona

Infoschreiben IPA Savona

 

Besichtigung Tagebau Hambach

http://ipa-köln.de/events/ipa-rek-besichtigung-tagebau-hambach/

 

Bei der Interesse an Reisen teilzunehmen bitte frühzeitig eine Mitteilung an den Vorstand per Mail.

info (at) ipa-koeln.de

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StarCar

Wir konnten mit dem Autovermieter StarCar eine Sonderkondition für IPA-Mitglieder vereinbaren. Unter Vorlage des IPA Mitgliedsausweises bei der Anmietung wird ein guter Nachlass auf die Fahrzeugmiete, nicht für Nebenleistungen, gewährt. StarCar verfügt derzeit über Niederlassungen in 11 Städten mit teilweise mehreren Vermietstationen. Infos und Kontakt bitte über Herrn Kalantari Tel.0221-937580 (kalantari {at} starcar.de). Alternativ kurze Anfrage an den Vorstand der Verbindungsstelle Köln.


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!!! Es wird von Problemen mit dem Zugang zum internen IPA-Bereich berichtet. Dies kann an den Sicherheitseinstellungen liegen, alternativ einfach einen anderen Browser benutzen.

Bei Schwierigkeiten Mail an info (at) ipa-koeln.de, oder +49 (0)221 229 2080 anrufen.

Bitte bei jeder Registrierung auf unserer Seite zusätzlich eine Mail an die Verbindungsstelle. Die Anmeldung muss freigeschaltet werden.

 

 

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Köln around – was ist denn das? IPA Bonn beschreibt das so:

10 IPA-Verbindungsstellen rund um Köln haben sich zum Ziel gesetzt in einer lockeren Kooperation untereinander das Event-Angebot (Festivitäten aller Art, Besichtigungen, etc.) für ihre jeweiligen Mitglieder in diesem Ballungsraum einerseits inhaltlich zu erweitern und gleichzeitig terminlich abzustimmen.

“Köln – around” ist es gelungen, auch 2015 wieder ein abwechslungsreiches Programm von Januar bis Dezember zusammenzustellen.

Bei einem gemeinsamen Gespräch über die IPA im Allgemeinen und die verschiedenen Aktivitäten unserer Verbindungsstelle erklärte sich Polizeipräsident Uwe Jacob bereit die Schirmherrschaft zu übernehmen.

 

Er folgt Jürgen Mathies, der als Staatssekretär nach Düsseldorf ins Innenministerium abberufen wurde.

 

Schirmherrschaften historisch:

Jürgen Mathies – 2016 bis 2017

Wolfgang Albers – 2015 bis 2016

Vor einiger Zeit fragte die deutschstämmige Ehefrau von IPA-Freund Russ aus New Westminster, British Columbia, Kanada im Präsidium an, ob es die Möglichkeit zu einer Mitfährt im Streifenwagen gäbe.

Russ arbeitet bei der Polizei von New Westminster und ist zur Zeit zur Hafenpolizei abgeordnet.

Dieser “ride along” konnte nicht erfüllt werden.

Als weiteren Ansprechpartner für den Aufenthalt in Köln wurde durch die Behörde die IPA Köln benannt.

Nach einigen Mails war das Betreuungsprogramm, Abgleich Wünsche und Möglichkeiten, abgesprochen.

In der zur Verfügung stehenden Zeit sollten Informationen zum PP Köln gegeben und eine Besichtigung ermöglicht werden.

Dies konnten wir mit Hilfe der Behörde umsetzen.

Die Familie hat einen Besuch bei Verwandten von Karin genutzt um eine Europareise damit zu verbinden. Stationen waren Irland, England, Belgien, Frankreich, die Niederlande und Deutschland.

Es war nicht der erste Besuch in Deutschland und gerne wollen Sie einmal den Kölner Karneval erleben.

Alle vier bedanken sich recht herzlich für die informativen Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen im PP Köln.

 

Jpeg

Vor ein paar Tagen kontaktierte uns der ehemalige Präsident der Deutschen Sektion und ehemalige Landesvorsitzende der IPA NRW, Horst Tiemann. Die Tochter eines langjährigen IPA-Freundes aus Indien, seit 21 Jahren assoziiertes Mitglied der Deutschen Sektion und Sicherheitsberater in der UNO, mit Ehemann, wären übers verlängerte Wochenende zu Besuch und er wollte ihnen etwas von Köln zeigen. Anschließend wolle er mit ihnen noch Schloss Gimborn besichtigen. Dort hat auch ein IPA-Freund zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

Dank Johannes H. konnten wir Frau Dr. Joshi-Shamra, von der WHO in Genf und Herrn Prof. Dr. Shamra von der Universität North-Carolina, einen Teil von Köln in perfektem Englisch näher bringen. Zum Abschluss ging es noch ins Kaffee Reichard um mit dem besten Blick auf unseren Kölner Dom den Besuch hier ausklingen zu lassen.

Unser Schirmherr, der ehemalige Polizeipräsident von Köln und Mitglied der IPA Verbindungsstelle Köln, Jürgen Mathies, verabschiedete sich im Polizeipräsidium. Seinen Aussagen zu folge hätte er gerne allen Beschäftigten persönlich adieu gesagt, dazu hätten die Räumlichkeiten im Polizeipräsidium jedoch nicht gereicht.

Das der neue Staatssekretär mit einem Abschiedsschmerz in Richtung Düssseldorf gezogen ist war in den Printmedien bereits zu lesen.

Die obligaten Reden zu so einer Veranstaltung waren recht kurzweilig und sehr passend;

– der stellvertretende Polizeipräsident, Dr. Kamp: “Es war irgendwie schon eine superjeile Zick.”

– der Personaratsvorsitzende M. Lülsdorf sprach für die Belegschaft:

“Es war uns eine große Ehre, unter Ihrer Leitung den guten Ruf der Polizei Köln wiederherzustellen.”

Zwei Überraschungsgäste sorgten für zusätzliche Freude, Jupp Menth, auch bekannt als “ne kölsche Schutzmann” und unser Ehrenvorsitzender Winrich Granitzka.

Jürgen Mathies hat sich seit Jahren für die Belange der IPA eingesetzt, dafür sprach Winrich Granitzka besonderen Dank aus. Es war uns beiden eine Ehre Ihm unser Kölner IPA Bild zu überreichen.

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Dank an J. Faller für die Bilder.

 

Vom 30.06 bis 02.07.2017 war ich wieder mit unseren IPA Freunden vom Rhein-Erft-Kreis auf einer  dreitages Tour.

Am Freitag ging es um 08:40 Uhr von Kerpen erst einmal nach Erfstadt-Liblar um den Rest der Gruppe abzuholen. Dann auf die Autobahn Richtung Dahner Felswand, unserem ersten Ziel. Auf halber Strecke haben wir Rast gemacht und unser obligatorisches Frühstück eingenommen. Gut gestärkt ging es dann weiter. Am ersten Ziel angekommen hatten wir die Wahl, direkt ins dortige Restaurant Kaffee trinken zu gehen,  oder uns erst die Füße bei einem Spaziergang nach der langen Fahrt zu vertreten.

Um 16:30 Uhr sind wir nach Saarlouis ins “Victors Residenz Hotel” gefahren, um dort unsere Zimmer für die nächsten zwei Tage zu beziehen. Im Hotelrestaurant war bereits ein leckeres Abendessen als Buffet aufgestellt. Dort begrüßte uns im Namen der IPA Verbindungsstelle Saarlouis der IPA Freund Uwe P. im Restaurant .

Am Samstag ging es mit dem Bus in die Stadt, wo uns eine 45 minütige interessante Stadtführung erwartete. Nach diesem Programmpunkt hatten wir Zeit uns in der Stadt selbstständig umzusehen. Was wir natürlich gemacht haben.

Danach fuhren wir zum Fort “Ouvrage du Hackenberg“in Frankreich. Dort hatten wir eine zwei stündige Führung durch das Fort Hackenberg, teils zu Fuß und teils mit einer Bahn.

Anschließend sind wir ins Restaurant “Am Schloß” in Saarlouis-Wallerfangen gefahren. Das Essen dort war sehr lecker.

Abends wieder zurück zum Hotel zum gemütlichen Beisammen sein.

Am letzten Tag, dem Sonntag, war Mettlach das Ziel. Bei Villeroy & Boch gab es eine Filmvorführung zur Geschichte des Unternehmens, zum Schluss schlenderten wir noch durch das hauseigene Museum. Als wir alles gesehen hatten, konnten wir uns aufmachen die Gegend zu erkunden, bevor um 14:00 Uhr das Outlet von Villeroy & Boch aufmachte. Zum Glück brauchten wir danach doch keinen Anhänger für den Bus.

Um 15:00 Uhr sind wir dann Richtung Heimat gefahren.

 

Es ist Dank Eddy und Barbara Eckstein immer wieder eine schöne und erlebnisreiche Fahrt mit der Verbindungsstelle IPA Rhein-Erft-Kreis.

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Danke

Uschi D.

Unser IPA-Mitglied Polizeipräsident Jürgen Mathies wurde ins Ministerium des Inneren des Landes Nordrhein-Westfalen berufen. Innenminister Herbert Reul baut somit das Kompetenzteam für sein Ressort auf. Wir wünschen dem neuen Staatssekretär allzeit eine “Gute Hand”.

 

Die Veranstaltung am Sonntag, 25.06.2017 hat mir sehr gut gefallen. Nicht nur, dass das Wetter an diesem Tag mitgespielt hat, sondern auch das die verschiedenen Berufssparten vertreten waren. Es waren von der Berufsfeuerwehr bis  zum Rettungsdienst alle da und haben sich viel Zeit genommen die Fragen von den Besuchern geduldig zu beantworten und alles zu erklären.

Besonders die kleinen Besucher hatten viel Spaß, da sie sich auf ein Polizeimotorrad (Oldtimer und die neueste Version) draufsetzen und fotografieren lassen durften.
Das Polizeimuseum war selbstverständlich mit ihren alten Uniformen auch bei dieser Veranstaltung.

Ich kann nur sagen, die Veranstaltung war sehr schön! Hier ein paar Impressionen

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Anläßlich der Freundschaftswoche in Prag, Tschechien, wurde von der Kölner IPA Minigruppe durch unseren ehemaligen Präsidenten G. R. das Kölner IPA-Bild als Gastgeschenk übergeben.

IPA Köln zu Besuch aus Anlass der Freundschaftswoche der IPA Prag

( 14.06.2017 – 18.06.2017)

Der langgehegte Wunsch meiner Frau zu einem Besuch in Prag traf zusammen mit der Freundschaftswoche der IPA Prag und so machten wir (Claude Depoorter und seine Inge und meine Frau und ich) uns am Mittwoch, den 16.06.2017 auf die sechsstündige Autofahrt nach Prag.

Das dortige Programm hatte für den davor liegenden Dienstag eine Stadtführung und für unseren Reisetag einen Besuch in Karlsbad vorgesehen. Da wir Karlsbad bereits im Rahmen unseres eigenen IPA Reise vor drei Jahren besuchten, hatten wir uns entschlossen erst nach diesem Programmpunkt anzureisen.

Nach dem freundlichen Empfang durch Radka (auf dem Foto der Gastgeschenkübergabe 3. v.l.) erfolgte das erste gemeinsame Abendessen mit den übrigen Gästen. Stark vertreten waren insbesondere die Freunde aus den USA mit 19 Personen, Italien, Spanien, Norwegen, Japan, Frankreich. Aus Deutschland war noch ein junger IPA Freund aus Esslingen und einer aus Berlin anwesend. Alle Ausflüge wurden in zwei Bussen vorgenommen, einer für die englischsprachige Gruppe und der andere für die italienisch/spanische Gruppe. Wir mussten auch feststellen, dass der Plan sich geändert hatte und die Besichtigung der Burg Karlstein vorgezogen worden war. Damit fuhren wir am Donnerstag dann doch nach Karlsbad, was bei dieser sehr schön renovierten Stadt mit dem scheinbar unveränderten „K.u.K“ Flair wieder ein Genuss war.

Donnerstagabend nahmen wir das Abendessen mit Musik auf einem kleinen Dampfer auf der Moldau ein.

Am Freitag machten wir eine Stadtrundfahrt mit einer historischen Straßenbahn durch das Viertel unterhalb der Prager Burg und die auf der anderen Flussseite gelegene Altstadt. Der gereichte Sekt und die Musik sorgten für eine lockere Stimmung und nach einem „böhmischen„ Mittagessen wurden wir von einem sehr belesenen Stadtführer durch die Altstadt geführt. Da Prag während des Krieges kaum zerstört und spätestens seit 1989 im großen Umfang renoviert und ausgebaut wurde, erlebten wir eine Stadt mit einer außergewöhnlichen Vielzahl an architektonisch wunderschönen Gebäuden, vielen gemütlichen Wirtschaften, leckerem Bier, gutem, deftigen Essen und vielen Touristen.

Gleichwohl waren sich alle Mitreisenden einig, dass es sich um eine sehr saubere Stadt handelt, davon könnte sich Köln noch eine Scheibe abschneiden.

Freitagabend war dann ein Galaabend mit der Übergabe der Gastgeschenke an den Chef der Prager Polizei. Das ganze begleitet von Musik, Tanz und einem sehr leckeren Essen.

Nach einer kurzen Nacht machte sich die Kölner Truppe dann auf eigene Faust an die Erkundung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Da steht natürlich die Prager Burg an erster Stelle. Das weltgrößte, zusammenhängende Burgareal sollte man entweder ganz früh oder spät besichtigen, ansonsten drohen lange Schlangen am Eingang. Neben allen anderen Gründen diese Burg aufzusuchen, zählte für mich, dass man dort 1618 die zwei habsburgischen (kaiserlichen) Gesandten aus einem Fenster der Burg geworfen hat und damit der dreißigjährige Krieg begann. Die neuere Geschichte trifft man nicht weit unterhalb der Prager Burg, nämlich im Palais Lobcovic, der deutschen Botschaft. Dorthin hatten sich Tausende von DDR-Flüchtlingen gerettet und uns allen ist noch die Rede des damaligen Außenministers Genscher im Ohr:

“ Ich bin heute gekommen, um …….“

Durch das malerische Burgviertel schlenderten wir dann in Richtung Karlsbrücke, vorbei an der ruhigen, abseitsgelegenen Halbinsel Kampa und gelangten in die Altstadt. Nach einiger Zeit erreichten wir dann den Wenzelsplatz, ein sehr lebhafter Ort, der auf der hügeligen Seite vom eindrucksvollen Nationalmuseum begrenzt wird. Der Wenzelsplatz hat für die Tschechen auch eine große Bedeutung hinsichtlich der Niederschlagung der „Prager Frühlings“ 1968. Dort hat sich neben anderen auch der Student Jan Palach durch Selbstverbrennung das Leben genommen, um gegen die russische Niederschlagung des Aufstandes zu protestieren.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass Prag in jedem Fall eine Reise wert ist. In drei Tagen wird man kaum alle Sehenswürdigkeiten besichtigen können. Die Leute sind sehr nett, aufgeschlossen, viele sprechen deutsch und das Preisniveau liegt deutlich unter unserem.

 

Uns hat es wirklich gut gefallen!

 

Sollte jemand IPA Kontakt in Prag benötigen, dann steht Vladimir Macek als Ansprechpartner zur Verfügung (v.macek (at) volny.cz), er spricht englisch.

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